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21. August 2022 um 18:00 Uhr

Orgelkonzert mit Konzertorganist Stephen Tharp, New York City (USA)

Konzertorganist Stephen Tharp, New York City (USA)

Curriculum vitae

Stephen Tharp ist der „beste Organist in Amerika“ titelte „The Diapason“, „Der perfekte Virtuose“ schrieb „Die Abendzeitung“ aus München und „…spielte farbenreich, mitreißend und brillant …“  so die „New York Times“. „Stephen Tharp, der in weiten Kreisen als einer der brillantesten in der gegenwärtigen Schar der Konzertorganisten gilt, erwies sich als eine Musikerpersönlichkeit mit großartigem Können.“  schrieb weiter „The Dallas Morning News“, Als „Organist für den Kenner“ beschrieb Stephen Tharp das deutsche Orgelfachblatt „organ – Journal für die Orgel“ und die niederländische Zeitschrift „Het Orgel“ bezeichnete ihn gar als „Interpret für den Intellektuellen“.

Kein Zweifel, Stephen Tharp ist anerkannt als einer der großen Konzertorganisten unserer Zeit. Nachdem er 60 weltweite Konzerttourneen als Solist und mehr als 1500 Konzerte weltweit gespielt hat, hat er eine derjenigen internationalen Karrieren fest etabliert, die von den Kritikern allüberall am meisten Anerkennung und Ansehen erfahren; sie brachte ihm den Ruhm ein, der Konzertorganist seiner Generation zu sein, der am meisten und weitesten auf Tourneen unterwegs ist. Stephen Tharp ist in dem Kompendium „Who’s Who in America“ und „Who's Who in the World" für seine ausgezeichneten Errungenschaften in der Musik eingetragen.

Seine umfassende Liste von Aufführungen seit 1987 enthält so herausragende Konzertorte wie St. Bavo, Haarlem; Notre-Dame de Paris, St. Eustache, Paris; Notre-Dame de Chartres; Ste. Croix, Bordeaux; Maurice Ravel Auditorium, Lyon; The Hong Kong Cultural Centre; die Town Halls von Sydney und Adelaide, Australien; den Tschaikowsky Saal, Moskau; die Tonhalle Zürich; den Dom von Mailand, Italien; die Dome zu Köln, München, Speyer, Passau, Berlin, Essen, Münster, Paderborn , Würzburg und Monaco; das Gewandhaus Leipzig; das Konzerthaus Dortmund; die Frauenkirche Dresden; Igreja da Lapa, Porto, Mosteiro dos Jerónimos, Lissabon; die Kathedralen von Antwerpen, Belgien; die Dvořák- Halle, Prag; die Hallgrímskirkja, Reykjavik, Island; The Morton H. Meyerson Symphony Center, Dallas; The Walt Disney Hall, Los Angeles; The Kimmel Center, Philadelphia; The Crystal Cathedral, Garden Grove, California; The Riverside Church, New York City; Rice University, Houston; Spivey Hall, Atlanta; Severance Hall, Cleveland; Symphony Center, Chicago; sowie Cathedral of Our Lady of the Angels, Los Angeles.

Er war zentral vorgestellter Künstler bei nationalen wie regionalen Zusammenkünften des Amerikanischen Organistenverbandes (American Guild of Organists - AGO) und hielt Meisterkurse an der Yale University, am Westminster Choir College, dem Cleveland Institute of Music, der Bethel University, St. Paul, Minnesota, an den Hochschulen für Musik in Stuttgart, Trossingen und Bochum, sowie für die AGO. Er war außerdem Mitglied der Jury bei Wettbewerben an der Juilliard School, der Northwestern University, sowohl des Grand Prix de Chartres 2018.

Stephen Tharp bleibt ein wichtiger Vertreter neuer Orgelmusik, vergibt immer neue Kompositionsaufträge und spielt zahlreiche Uraufführungen von Kompositionen für das Instrument. Das erste solche Stück war Jean Guillous symphonische Dichtung Instants, op. 57, die Tharp am King’s College, Cambridge, England, im Februar 1998 zur Uraufführung brachte. Unter den nachfolgend ihm gewidmeten Werken waren Martha Sullivans Slingshot Shivaree for Organ and Percussion (1999), Anthony Newmans Toccata and Fuga Sinfonica on B-A-C-H (1999), sein Tombeau d’ Igor Stravinsky (2000); Philip Moores Sinfonietta (2001), Thierry Escaichs Trois Poèmes (2002), Eugenio Fagianis Stèle and Psalm 100 (2003; 2009), Samuel Adlers Sonata (2005), David Briggs’ Toccata Labyrinth (2006), und George Bakers Prière Grégorienne (2018), Danse Diabolique (2016) und Variations on Rouen (2010). Schon 1992 und 1995 hatte er die Uraufführungen der ihm gewidmeten Werke von Anthony Newmans Second Symphony und Morgan Simmons’ Sequencia Pedalia gespielt. Als Komponist erhielt er selbst vom Kölner Dom den Auftrag, für Ostersonntag 2006 zur Einweihung der neuen Tuba- Hochdruckregister seine Easter Fanfares zu schreiben.

Im April 2008 war Stephen Tharp der Offizielle Organist für den Besuch Papst Benedikts XVI. in New York. Sein Orgelspiel wurde live übertragen vom Englischen und Irischen Nationalen Fernsehen, von Radio Prag, orgelnieuws.nl in den Niederlanden, und in den USA im öffentlichen amerikanischen Sender Pipedreams Im Jahr 2005 und 2011 strahlte Pipedreams zwei komplette Sendungen aus, die ausschließlich seiner Karriere gewidmet war, was ihn zu einem der ganz wenigen Organisten weltweit machte, die derart geehrt wurden.

Er ist auch in ganz Amerika als Kammermusiker aktiv, der an der Orgel, dem Klavier und dem Cembalo gemeinsame Konzerte gab mit Künstlern wie Thomas Hampson, Itzhak Perlman, Jennifer Larmore, Rachel Barton Pine, The American Boychoir (Leitung: James Litton) und dem St. Thomas Choir (Leitung: John Scott, in Duruflés Requiem) an Orten wie der Carnegie Hall, dem Metropolitan Museum of Art, der Alice Tully Hall und Avery Fisher Hall im Lincoln Center.

Seine 16 Solo- Orgelaufnahmen sind bei den Labels Acis Productions, JAV Recordings, Aeolus, Organum, Ethereal zu finden und sind von der Organ Historical Society (OHS) (www.ohscatalog.org), JAV Recordings (www.pipeorgancds.com) und Amazon (www.amazon.com) erhältlich. Seine CD – „The complete works of Jeanne Demessieux“ hat im Februar 2009 sowohl "5 DIAPASON" der renommierten französischen Fachzeitschrift „Diapason“ als auch den "Preis der deutschen Schallplattenkritik" (Mai 2009) erhalten. Die Veröffentlichung wurde im Oktober 2010 in drei Live-Konzerten in der Cathedral Church of St. John the Divine in New York City gefeiert. Die CD Stephen Tharp plays St. Bavo, Haarlem, The Netherlands, die beim JAV Label erschienen ist, wurde als “die schönste CD des Jahres 2009" von „Resmusica“ in Frankreich bezeichnet.

Im Februar 2012 wurde ihm im Rahmen seines Preisträgerkonzertes der "2011 International Performer of the Year" Award des New York City Verbundes der American Guild of Organists (AGO) verliehen und im Mai 2015 hat er die „Paul Creston Auszeichnung“ erhalten, die bedeutenden Figuren in der Kirchenmusik und der darstellenden Kunst verliehen wird.

Es gelten die zum Veranstaltungszeitpunkt gültigen Maßnahmen zur Corona-Schutzverordnung.

Ort Kath. Kirche
Am Kirchplatz 1
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Konzertorganist Stephen Tarp
Veranstalter Kath. Kirchengemeinde St. Mariae Geburt und St. Antonius