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Sole-Schwimmbäder

Bad Laer - uraltes Salz für den Heilerfolg
Quell der Gesundheit aus den Tiefen der Erde

Bereits 15 Millionen Jahre vor der Zeit, als die ersten Dinosaurier die Erde bevölkerten, bildete sich das Meersalz, das heute die Solequelle in Bad Laer aus tiefen Kalkschichten des Teutoburger Waldes an die Erdoberfläche spült. Schon lange nutzt man dieses kostbare Gut in Bad Laer.

Im Jahre 1620 wurden die ersten Solbäder aus „Springmeyers Kolk“, dem Quellteich im heutigen Kurpark, abgegeben. Die alten hölzernen Badezuberin, in denen einst die Sole verabreicht wurde, sind jedoch schon lange ausrangiert. Heute haben sie attraktive und moderne Heilanlagen und –methoden ersetzt. Mit der Eröffnung des Kurmittelhauses im Jahre 1975 erhielt Bad Laer die staatliche Anerkennung als Bad und durfte sich fortan „Bad Laer“ nennen.

Die 1973 erschlossene „Neue Martinsquelle“ versorgt heute die Kureinrichtungen mit einer 7,2 %igen Sole in bester Qualität. Ihre heilende Wirkung entfaltet die Sole bei rheumatischen Erkrankungen, insbesondere bei Wirbelsäule- und Gelenkerkrankungen, bei Herz- und Kreislaufstörungen, Erkrankungen der Atemwege sowie Frauenkrankheiten. Sie stärkt darüber hinaus bei Erschöpfungszuständen das vegetative Nervensystem und stimuliert die Abwehrkräfte.

Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten reicht dabei von entspannenden Wannenbädern über Bewegungsbäder und Inhalationen bis hin zu belebenden Massagen.

Sowohl das SoleVital wie auch ein Sole-Freibad ziehen überregional Besucher an.