Sehenswürdigkeiten
Der Historische Pfad "Auf der Liegenden Acht durch 1000 Jahre Bad Laer"
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Bad Laer mit seiner über 1000jährigen Ortsgeschichte verfügt über zahlreiche vor allem architektonische Relikte der Vergangenheit rund um die zentralen Plätze Kirchhofsburg und Thieplatz.
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Heimatmuseum
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Neben vielen interessanten Gerätschaften aus der Laerschen Geschichte ist der "Leinenraum" mit einem Originalwebstuhl aus dem 18. Jahrhundert zu bewundern. Ein Besuch im Heimatmuseum lohnt sich. Der Eintritt ist frei. Für Gruppen wird auf Wunsch eine Führung organisiert. Telefon: 05424 / 9313
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Die Kirchhofsburg
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Die Kirche von Bad Laer wird von einem Kranz von Häusern umgeben, die ursprünglich so dicht aneinander standen, dass sie einen geschlossenen Wall nach außen bildeten.
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Der Blomberg
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Vor uns liegt der 208 Meter hohe Blomberg, dem Laerer Teil des kleinen Berges. Gut beschilderte Kurterrainwege laden Spaziergänger dazu ein, den Wald zu entdecken und die Schönheit der Natur zu genießen. Dabei kann man ganz individuell "seinen" Weg finden, in dem man sich über die Länge und den Schwierigkeitsgrad der Wege informiert und seinen Spaziergang nach eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten auswählt.
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Das Dreiländereck
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Suche nach dem unbekannten dritten Land
Das Dreiländereck ist ein stilles Fleckchen Erde, an dem sich Hasen und Füchse Gute Nacht sagen. Vielen Menschen aus Versmold, Füchtorf (Stadt Sassenberg) und Bad Laer ist dieser Ort unbekannt, obwohl er den Mittelpunkt zwischen diesen Ortschaften markiert.
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Kalvarienberg in der Laerer Heide
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Der Kalvarienberg liegt auf dem höchsten Punkt der Straße nach Glandorf - auf dem Loh. Links der Straße, von weitem sichtbar, erhebt sich die Krone einer uralten Linde; auch Prediger-Linde genannt.
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Lehrbienenstand
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Seit dem Sommer 2000 hat Bad Laer einen Lehrbienenstand. Hinter dem Schützenhaus und der Grillhütte befindet er sich in reizvoller Lage auf einer schönen Waldlichtung des Blombergs. Das schöne Fachwerkgebäude beinhaltet einen Schulungsraum mit einer Ausstellung imkerlicher Utensilien und Informationen "rund um die Bienen".
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Thieplatz und der Paulbrink
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Man ahnt kaum, dass der große Thieplatz noch im vorigen Jahrhundert ganz anderen Zwecken gedient hat und keine Grünanlagen zeigte; ganz zu schweigen von ständig fließender Sole am Rande der Wasserspiele. Er umfasste damals auch den heutigen Paulbrink, wo der Schandpfahl - daher der Name Pauol = Pfahl - stand. Er galt als Dorfzentrum, auch als Tig, Thie und Thingplatz bezeichnet. Von Urzeiten her fanden sämtliche Versammlungen unter freiem Himmel, eben hier auf dem Thie statt. Dies gilt auch für die Buursprache = "Burstäe", die Gerichts- oder Gemeindeversammlungen. Eine der wichtigsten Aufgaben früherer Gemeindevorsteher waren richterliche Entscheidungen.
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Die Martinsquelle
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Die "Alte Martinsquelle" versorgte das an den Kurpark anschließende Kurmittelhaus mit der heilenden, natürlichen Sole von 1938 - 1973. Seit 1973 wird die Sole aus der "Neuen Martinsquelle" aus 160 m Tiefe an die Oberfläche gefördert und vielfältig genutzt.
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Der Leineweber
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Auf dem Paulbrink findet man die Statue des Leinewebers, die an das Leinengewerbe erinnert. Das Kirchspiel Bad Laer war vom 17. bis ins 19. Jahrhundert ein wichtiges Leinenzentrum des Osnabrücker Landes. Das Leinen aus Laer hatte einen besonders guten Ruf. Zwei "Leggemester" prüften die Qualität des Leinens und legten Güteklassen fest.
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